Synve’s Blog

Gedichte

28. 02. 09 

Wollen 

Kannst du`s fühlen, dieses Rollen

der Sekunden, der Sekunden,

der Minuten und der Stunden?

Wie das Sehnen und das Wollen,

 

Meine Fluten auszugießen

und in pochenden Minuten

endlich gänzlich zu verbluten

und in Ruhe zu zerfließen.

 

Kannst du`s fühlen, dieses Röhren,

dieses Tosen in den Ohren,

Als die Adern mir gefroren

konnt` mein Blut ich stocken hören-

 

An der Wand von Eis verschallten

meine Schreie, sie zerschellten,

So zersprangen meine Welten,

klirrten, brachen und verhallten.

 

Kannst du dieses Sirren hören

der in sich gedrehten Stunden,

die mich wie in Draht gebunden

Um mir dauernd zu gehören.

 

Die mich fesseln, die mich halten,

die mir meine Schreie dämpfen,

Wer nicht schreit wird auch nicht kämpfen,

Eisern bleibt es so beim Alten.

 

Strömen will ich, will zergehen

mich ins Meer hineinergießen,

will mich schmelzen, will zerfließen

und die Sonne tauen sehen 

Um im Goldglanz aufzugehen.

 

das Kind, das Ich war

 

wo ist das Kind, das Ich war

wo ist das ich das ich war

wenn mein herz rast bin ichs wieder

bin meine ersten lieben,

bin meine junge angst

doch jetzt bin Ich ja da

und kann mir, Kind,

den weg im dunkel zeigen

mit mir an der hand

geh ich in den keller

und die monster

trauen sich nicht beißen

sie lecken nur scheu an meinen fingern.

 

meine sehnsucht ist gleich

meine liebe ist gleich

wenn mein herz tobt bin ichs wieder

bin so wie früher zu weich

und zu jung zum leben

doch jetzt bin Ich ja da

und kann mir, Kind,

das ende erzählen

mit mir an der hand

hab ich keine angst,

wenn sie schlecht endet,

meine geschichte,

und kann mir das ende ruhig verraten.

 

meine wunden sind gleich,

meine narben sind gleich,

wenn mein blut wallt bin ichs wieder

bin was ich verloren

und was ich gelitten

doch jetzt bin Ich ja da

und kann mich, Kind,

gesichert abseilen

in die schluchten des todes

und mit mir gemeinsam

heimfahren,

in einem bleichen boot

über vergossenes blut und tränen

 

 

Und hier zwei alte Fundstücke aus 1995 

 

Ein Bruch

 

Dein Duft schwirrt in mir schattenschwarz und schwer

Mit weichen Schwingen tief pulsiert die Nacht

In meinen Adern wogt ein rotes „Mehr“

von Flammen, die ein Atemhauch entfacht,

ein Beben in der Tiefe ist erwacht,

ein Schwelgen füllt mich rauschend-rot,

ein Lawastrom, ein Lebensstrom voll Macht

Dein Sog reißt mich davon und in den Tod

 

Der Bruch, wie Glas, das silberhell zerspringt

hallt kalt im leeren Raum. Es klingt

in meinem Herzen noch ein halber Takt

dann stürzt es splitternd, lebensleer und nackt

 

 

Treibt ein weißes Schiff   (Liedtext, 1995)

 

Treibt ein weißes Schiff

Und als Segel hängt ein Nebelstreif im Wind

Und der Kiel ist eine blanke scharfe Klinge

Schneidet durch die glatte See

wie Diamant durch schwarzes Glas

Das Jahr ist spät

ein hohler Schrei vom tiefen Meeresgrund

die Schatten sägen, sägen schräg am Bug

Sieh nur nicht hin, hör doch dem Singen der Sirenen zu,

es ist dein Lied,

sie singen deine Melodie

vom Rand von Raum und Zeit und Welt

 

Treibt ein weißes Schiff,

durch die Segel pfeift der Wind wie Flötenspiel

Und der Hauptmast lehnt sich weit über die Reling

Denn er sucht wie du, sucht stets am Horizont

Laß mich frei, ich will die weißen Wände splittern sehen

Ich will den Wind durch meine Seele rauschen spüren.

Gib mich frei, gib mir die Kraft, daß ich die Ketten spreng`

das weiße Schiff,

es treibt so führerlos

den Wasserfall hinab am Rand der Welt

 

 

Alleine

 

Niemand soll das sagen:

Ich hätt es nicht probiert.

Ich habs probiert!

Die tiefgründigsten Fragen

hab ich studiert.

 

Wie habe ich gebetet und beinah was gefühlt.

Und in Esoterik die Seele gespült.

 

Für manche wirkt das Wunder,

ich wünschte, ich wär die.

Für mich wars nichts.

Die fühlen sich gesunder,

und ich fühl nichts.

 

Hab so mit mir gerungen, und so in in mir gewühlt,

Und leider nichts gefunden, das meinen Zweifel hielt.

 

Die sind erfüllt vom Glauben

Die fühlen sich geborgen,

und meine Welt ist leer,

Die predigen der Tauben

jetzt auch nicht mehr.

 

Und manchmal, wenn ich dachte, ich hätt`etwas gespürt

Hab ich danach begriffen, ich habe mich geirrt.

 

Die ihre Hilfe haben,

Beneide ich dafür.

Für mich gibt’s keine.

Kein Trost, um mich zu laben.

Ich bin alleine.

 

Gefunden

 

Ich hab heute Nacht mich selber getroffen.

Ich dachte ich wär nicht mehr ich.

Ich dachte, schon längst wäre ich gegangen.

Ich dachte, es gäbe nichts mehr zu hoffen.

Da fandest du mich.

Da habe ich noch einmal angefangen.

 

Dann traf ich mich wieder, ein wenig vor morgen.

Ich dachte, ich wäre es nicht.

Ich dachte, ich hätte mich schon verloren.

Doch dacht` ich an dich und an deine Sorgen,

und vor deinem Gesicht

da dachte ich nicht, sondern ward neu geboren.

 

Als wär es so einfach, sich wiederzufinden

Ich denke, das Suchen muß weitergehen.

Ich denke, ich denke an dich.

Ich denke, für dich kann ich mich überwinden.

Und wo du bist, da werd ich mich finden.

Kann ich dein Ich sehen,

so finde ich mich.

 

05. 03. 09 

Feder an Feder

 

Ein leises Pling,

hell schwingend,

erschaudert.

Wir glaubten,

einander berührt zu haben.

So flüchtig.

Da dacht ich,

im All,

-im weiten, im dunklen-

eine Seele gefunden zu haben,

die schwingt wie ich.

 

Da war mir

als berührt’ ich

durch einen Spiegel

Dich.

 

Im Moment,

als ich glaubte

gespürt zu haben,

wie deine Schwingen,

falteten Zeit und Raum,

während ich tastend

im Dunkeln

gegen Spiegel rannte,

da trafst du mich.

 

Pling.

 

Der tiefe Raum

zwischen den Seelen

ist undurchdringbar

durch Dinge und Material.

Und wir, von schweren Gewichten

in den Staub gezogen,

durch den wir die Lasten der Zeit

mit rostigen Ketten schleppen,

vergessen, wie frei

die Federn der Seelen,

nur um weniges höher

sich treffen und schweben

 

Über den Wolken von Staub.

 

Im Staub kriech ich und blind bin ich,

doch das zarte Pling,

Feder an Feder,

warst du,

 

oder warst du es nicht?

 

 09. 03. 09

 

Leise

 

Auf stille Weise

schlägt in mir Ruhe.

Mein Lied ist leise.

 

Doch die Lauten schlagen um sich.

Und die Lauten schlagen die Wellen.

Und die Lauten schlagen die Leisen.

 

Ich horche nach innen.

Niedergeschlagen.

Die Lauten gewinnen.

 

März 21, 2009

 

Kaleidoskop

Welche Seite ist nun oben?

grüne Splitter,

rote Punkte,

die verwirbelt- die verwoben

hübsche Bilder herbeschwören.

Gelbe Stifte,

rosa Kreise,

wer will sie beim Kreiseln stören?

Was sind ihre Urgestalten?

Blasse Rauten,

schwarze Sterne,

die sich erst im Rausch entfalten,

keine Form ihr eigen nennen

als die Farben,

als die Formen,

die im Wirbeln sich erkennen.

Wir sind wie ein buntes Rauschen,

kernlos kreiselnd,

Schatten spinnend,

doch kein Körnchen kann man tauschen

ohne daß der Sinn verschwindet.

Splitter

Ich bin Splitter.

An scharfen Kanten

schneide ich mich

bis ins Mark.

Ich schabe an meinen Scharten

bis das Blut strömt,

doch sie brechen hervor,

frisch wie Gebirge aus Magma.

Ich bin Geröll.

Begrabe mich selbst

Unter rollenden Lasten.

Den Abhang hinab

wälzt mich der Steinschlag.

In die Krater und Schluchten

meiner selbst

stürze ich,

in dunkle Tiefen

sehe ich mich fallen, fallen,

fallen ins Vergessen.

Ich bin Nichts.

Meine Splitter

sind Staub geworden,

scharfer Sand,

den ich atme.

Süß vom Blut

in meinem Mund

schmeckt der bittere Staub.

Blitz

Wie kann ich fragen:

Wie gehts den Schatten,

die dich verschlingen wollen?

Wie kann ich sagen

was ich so lang schon

hätt sagen sollen?

Wer soll begreifen

wie die Geschichte

noch enden könnte?

Wie soll denn reifen,

in mir Verstehen,

wenn ich mich dran gewöhnte.

Willst du nicht reden

so wird die Mauer

uns immer trennen.

Sie trennt doch jeden,

mit kalten Messern.

Es gibt kein Kennen.

Doch gibt es Hoffen

auf kurze Blitze

durch die wir sehen.

Und kurz sind offen

die finstern Himmel

in die wir gehen.

In diesem Leben

noch lass mich wissen,

was du vermißt,

ich will dir’s geben.

Ich will dein Blitz sein,

solang du bist.

23. 03. 09

Lächelnd unterm Bodhibaum

Ich pflege einen Bodhibaum,

zu dem ich zum Stagnieren gehe.

An ihn gelehnt auf weitem Raum

da  lächle ich im schönsten Traum,

und wackle müßig mit der Zehe.

Um meine Nase streicht die Brise,

doch das Verweilen wird bald fad!

Ich hoff’ auf Wölfe auf der Wiese!

Was wär das Märchen ohne Krise?

Denn nur die Krise bringt die Tat!

Denn säß ich unter meinem Baume

und fühlte mich auf Dauer wohl

mit meinem Lächeln, meinem Traume,

im besten temperierten Raume,

dann wär ich leer und stumpf und hohl.

Drum kommt nur, Hexen, Ungeheuer,

Wölfe, zeigt euch, ich halt’s aus!

Das Nichtstun kommt mir viel zu teuer,

zum Lächeln hab ich zu viel Feuer,

und brodeln will es. Will heraus.

Ich hoff’, mein Baum nimmt es nicht krumm,

daß er schon lang mich nicht erblickte.

Denn säß ich lächelnd nur herum,

wär mir das viel zu öd und dumm:

gebt mir Geschichten und Konflikte!

 

 16. 04.09

Ein Vogel

In mir

lebt ein kleiner Vogel.

Wenn es ganz still ist

hör’  ich ihn leise beben.

Wenn ich offen bin

fährt der Wind

 in seine weiten Schwingen-

Er kann sich erheben

und im Flug über die fernen Lande singen .

In manchen

leben Bären,

leben Tiger und Hyänen.

Ein kleiner Vogel

ist leicht verschlungen.

Mein Herz war ein Vogel.

Nur wenn ich weit war

hat es gesungen.

 21. 04. 09

Warten

Als gäbe es da draußen

etwas, das wartet,

etwas, das weiß, daß du da bist,

das will, daß du kommst.

Als wäre alles

nur Vorbereitung

auf das was folgt,

auf das, was wartet.

Dabei ist es so,

daß alles,

was du nicht abholst,

ein anderer abholt.

Nichts wartet.

Alles fließt weiter.

Fließt vorbei und davon.

Nichts ist gedacht

nur für einen.

Bestimmt

ist dir kein Glück.

Verdient

hast du kein Schicksal.

Gelegenheiten

vergehen,

ungesehen.

Und andere gehen

deine Wege.

Stehlen dein Schicksal.

Von dem du hoffst,

daß es dich abholt.

Da wartest du lange.

21. 04.09

Im Sog

Eine Insel im Sumpf.

In schwankenden Booten

staken unerschöpfliche Pilger,

rudern fluchend

in Kreisen von ihr davon.

Doch der Sog zieht sie an.

Ein stetig saugender Strudel

im dunkeln Morast um die Insel.

Mit schmatzendem Gurgeln lacht

jeder Schlag der krachenden Ruder

über die verbissenen Schiffer.

“Wir hassen die anderen,

und hassen voll Inbrunst die Insel,

um die wir kreisen.

Jedes andere der Boote

scheint so frei, zu entkommen,

wann immer es wollte.

Wir hassen die fremden Boote,

die frei sein könnten.”

Und der Haß ist der schwarze Strudel,

der sie an der Insel festsaugt,

und nie entkommen läßt

ins freie Meer.

So kommen sie nie davon,

denn sie müssen es wissen,

ob die anderen

noch immer verbittert kreisen!

27. 04. 09

Dichter im Lenz

Einmal im Jahr, Mal für Mal,

werden wir Dichter im Frühling banal:

 

Wenn uns im April die Musen küssen,

so sind wir dem Zwang verfallen,

die Frühlingspracht preisen zu müssen.

So geht es uns allen-

 

Wir können`s nicht lassen,

es muß uns erfassen:

die duftigen Wiesen,

die Thymianbrisen,

sie stecken dich an, ob du willst oder nicht.

Und schon ist geboren das Frühlingsgedicht:

 

Da reimt man den schönsten April

so ganz ohne Scham aufs Frühlingsgefühl.

 

Was ich im Winter voll Tiefsinn geschrieben

war finster und düster und trüb.

Die Trübsal in mir hat der Frühling vertrieben.

Wer weiß wo sie blieb?

 

Der herrliche Flieder

singt duftende Lieder,

das zarte Erblühen

zerstäubt alle Mühen

und wie nie geboren sind Zweifel und Gram,

der mich bis im März in die Mangel nahm.

 

So sind wir, wir armen Poeten:

Kaum kommt der Lenz geht der Tiefgang flöten!

 

02.07. 09

Die Karte

Da ich dich traf,

nach Jahr und Tag,

warst du genau wie früher.

Da fragt ich mich,

ob es nicht Illusion,

daß alles fließt.

Es war, als wär

kein Jahr verflossen.

Als würden wir

uns morgen schon

im Klassenzimmer wiedersehen,

zur Schularbeit.

Da ward mir klar,

daß wir die Karte unseres Lebens

mit 15 zeichnen.

Die Inseln und Atolle,

sie bleiben, wo sie waren.

Nur wissen wir nach Jahren,

wo gern Taifune wüten,

und wo die Ströme ziehen.

Das hindert mit der Zeit

uns doch am Sinken.

Das ist ein Fluch

und gar kein Segen.

Man sollt’ mit 15 wissen,

daß man das Boot,

in dem man sitzt,

nie mehr verläßt.

Trotz neuer Segel, neuer Farben,

bleibt gleich das Boot,

bleibt fix der Kurs.

Nur neue Schichten

trägt uns auf die Zeit,

wenn alte blättrig werden.

Wenn man das wüßte, 

dann würde man vielleicht

die Karte seines Lebens

nicht gar so lieblos zeichnen,

solang man kann.

28. 04. 10

Geduld:

Auf Krücken gestützt,

mit vereistem Bart

starrt mit leerem Blick

in den Gegenwind

die Geduld.

————–

Vernunft:

Im kalten Topf

rührt mit rostigem Nagel

in der bitteren Suppe

aus Tang und Stein

die Vernunft.

—————–

Resignation:

Auf korallenem Bett

darbt vernarbt und verdorrt

ihr Kind, die Resignation.

———————————

Immer war bitter die Suppe,

aber warm, bis der Funke starb.

Scharf war der Wind um den Fels,

aber Feuer brannte im Herd.

Dünn war das Kind, aber froh,

bevor die Flamme verlosch.

04. 05. 2010

Der Metterschlinge Schlügelfläge

Der Metterschlinge Schlügelfläge
 
Ein Schlügelflag von Metterschlingen
so lederfeicht und klinzigwein
zerschmettert uns’res Plans Gelingen
und uns’rer Vorhaben Gedeih’n:
 
Was nicht sein will, das kann nicht sein
ein Mißerfolg bleibt nie allein.
 
Und unser tägliches Geschick
hängt an zwei weißen Winnenspeben,
Man folgt mit leicht verwirrtem Blick
den Wicklungen im Linnen-Eben:
 
Wer schwanket vor und auch zurück,
bricht sich dabei leicht das Genick.
Zum Lebenslauf der Fleintags-iege,
im Schein des großen Skobostrops
schreibt unser Dichter uns’re Siege
ganz fest in unser Skoroshop:
 
Im Grab, sowie in uns’rer Wiege,
sei man gebettet wie man liege.
 
Wir murmeln müd’  in Mur und Doll
die Frebenslage  Schliebensäfers:
wohin das Glück so schnell verscholl? 
Das Glücksmaß des Karienmäfers
ist nach 6 Punkten leider voll:
 
Nichts bleibt je dort wo es sein soll.
 
Wie die Stuchbaben so verwehten
Des Metterschlinges Schlügelfläge,
handhantenhart wie Kraifisch-heten,
die letzte Spur von uns’rem Wege.
Da hilft kein Betteln und kein Beten,
der Pfad is nicht mehr zu betreten.
 
Ob Metterschling, ob Schliebensäfer,
ob Mensch oder Karienmäfer,
Nichts als ein Bremmelsösel vom Knur-All
wir sind, und Fleintags-ieges Schauch und Rall.

5 Kommentare »

  1. Ich bin beeindruckt von Deinen Gedichten.

    Lächelnd unterm Bodhibaum ;-) .
    Wie gut kann ich das nachvollziehen.

    Seit ein paar Tagen bin ich hier bei “wordpress”.
    Ich komme mir vor, als hätte ich einen Umzug hinter mir ;-) .

    Die ersten Gedichte sind eingestellt.
    Kämst Du mich besuchen, würde ich mich freuen.
    Gruß
    giocanda

    Kommentar von giocanda — April 22, 2009 @ 5:04 nachmittags | Antwort

    • Vielen Dank!! Ich habe mich sehr über die lieben Kommentare gefreut!
      Wenn ich einen Link geschickt bekomme, besuche ich auch gerne Deinen Blog! Wie hast Du meinen eigentlich überhaupt gefunden? Synve

      Kommentar von synve1 — April 22, 2009 @ 10:56 nachmittags | Antwort

  2. Du kannst hier tatsächlich nicht auf meine Antwort antworten. Hast Du den Blog noch nicht eingerichtet?

    Da ich verschieden Blogs habe, bitte ich Dich zu schauen, welcher Dir am besten gefällt.
    Den neuen Blog hier bei wordpress benutze ich um meine Gedichte zu bündeln und zu bearbeiten, wenn es mir sinnvol erscheint, aber auch neue Gedichte einzustellen.
    Hier die Links:

    http://giocanda.wordpress.com

    http://ahora-giocanda.blogspot.com

    http://ahora.myblog.de

    Ich freue mich auf Deinen Besuch.
    giocanda

    Kommentar von giocanda — April 23, 2009 @ 7:05 vormittags | Antwort

    • Habe mir Deine Blogs angeschaut! Ich freue mich total über den Kontakt! Nachdem ich meinen Blog ja erst vor zwei Monaten errichtet habe und ihn einfach als Notizblock verwende, und außerdem mit Computern eigentlich eine Niete bin, habe ich nicht damit gerechnet, daß er überhaupt gefunden wird! Mit dem Einrichten kenne ich mich leider gar nicht aus- Aber ich habe gerade ein wenig herumgeschaut und festgestellt, daß ich es zusammenbringen würde, Links zu legen (oder heißt das Blogrolls?) Darf ich Deine Seiten verlinken? Deine Gedichte gefallen mir sehr und sprechen mich sofort an! Danke für die Kontaktaufnahme!
      Synve

      Kommentar von synve1 — April 23, 2009 @ 8:23 vormittags | Antwort

  3. Ein Blog lebt nur durch gegenseitige Kommunikation. In dieser schnell lebigen Zeit liegt er sofort wieder still.
    Ich bin ja eine alter Bloggerin und suche mir, so weit das geht, die Leute aus, mit denen ich mich in der Boggosphäre treffe. Ich habe schon einige gute Blogs auch wieder geschlossen, meistens nach einem Jahr, wenn dann 15.000 Besucher meinen Blog verwässerten. Es ist wie im richtige Leben. Zu viele Freunde sind ein paar zu viel.
    Du hast so viele Deiner Gedichte untereinander gestellt und erst zum Schluss kann man kommentieren. Das ist schade. Jedes Deiner Gedichte verdient es einzeln eingestellt zu werden. So weit ich sehe, hast Du damit ja schon angefangen :-)

    Ich habe Dich hier das erste Mal getroffen, d.h. ich habe gezielt nach Menschen gesucht, die Gedichte schreiben, die mir zusagen, http://wordpress.com/.
    Liebe Grüße
    B.
    Ich habe Dich verlinkt, freue mich natürlich, wenn Du mich auch verlinkst.
    Zu den Kommentaren schreibe ich etwas später.

    Kommentar von giocanda — April 23, 2009 @ 9:20 vormittags | Antwort


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